Welcome at the Contemporary Arts Alliance Berlin

Why CAA?


Dr. Frank Grischa Feitsch

Die CAA ist spartenübergreifend und hausunabhängig, vergibt Mentorenstipendien an Nachwuchskünstler und bietet ein sehr vielseitiges Veranstaltungsprogramm, das sich nicht auf den Konsum der angebotenen Programmpunkte beschränkt, sondern eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Kunst und Kultur anregt. Die CAA bringt damit alles zusammen, was mir bei meinem Engagement für die Kunst und Kultur in Berlin wichtig ist.

Seit früher Jugend interessiere und engagiere ich mich für Kunst und Kultur. Seit vielen Jahren begleite und unterstütze ich unterschiedlichste Kunstprojekte und -initiativen, insbesondere die Bildende Kunst und das Sprechtheater liegen mir am Herzen.

Aber mich nur auf ein, zwei Sparten der Kunst und Kultur zu konzentrieren, nur ein Haus oder Projekt zu unterstützen – das war und ist mir auf Dauer zu wenig, zu spannend, zu inspirierend sind etwa auch die zeitgenössische Musik, Tanz, Literatur, Architektur. Zudem ist mir wichtig, dass jungen zeitgenössischen Positionen die Aufmerksamkeit zuteil wird, die ihnen gebührt, und dass Nachwuchskünstler die – nicht nur finanzielle – Unterstützung bekommen, die sie brauchen.


October 26th: Visiting the Collection of Juerg Judin

Juerg Judin, collector and gallery owner, commissioned the architect team bfs d -bröer flachsbarth schultz and planbb brakel, to restore an old gas station and extend it with a glass facade in a part of Schöneberg, which is not exactly known as beeing very noble. There, he shows his art in a surrounding of the fifties.

Saturday, October 15th: Music Box

Dr. Katja Blomberg leads the friends and supporters through the exhibition “Music Box” by the Dutch artist-composer William Engelen at the Haus am Waldsee.

Chocolate bars, vacuum cleaner bag contents, rubber trees, diaries, stomach growling and weather data are the parameters of the compositions by William Engelen. The Dutch artist and composer designs his scores in the form of graphical notations. His work is often inspired by cultural memories of different levels of perception. They range from the “Big Bang” to chocolate dreams of everyones childhood. You use the weather data in the first decade of the early twentyfirst Century or capture the unconscious musicality of their own intestines.


About:
CAA Berlin was founded in 2007
by Dr. Loretta Würtenberger, Dieter Rosenkranz and Stephan Balzer to encourage the civil involvement in the cultural landscape of Berlin on a honorary basis. CAA Berlin is a non-profit corporation that is financed from donations by its friends and supporters.

The CAA is active in two fields:

CAA Acts support upcoming independent artists in Berlin, fast and non bureaucratically with scholarships, project promotion and mentorship.

CAA Academy offers CAAs members and supporters a cultural program structured by different disciplines to increase the dialogue with Berlins most interesting figureheads of the contemporary art scene.


Coming up:

Dienstag 31.Januar

Zur #11 Lecture at Home bei Loretta Würtenberger freuen wir uns sehr auf Thomas Ostermeier, den Künstlerischer Leiter der Schaubühne Berlin. Unter dem Titel: „Maske und Wahrheit – Die ganze Welt ist ein Theater (Totus mundus agit histrionem)“ wird er uns einen Einblick in seine Arbeit als Regisseur, insbesondere seiner Shakespeare Inszenierungen, geben. Seit mehr als zwölf Jahren leitet Thomas Ostermeier die Schaubühne. Die einen Kritiker verteufeln seinen Hang zu Zeitgeist und Oberfläche, andere bejubeln seine Kraft und Genauigkeit, die aus seinem Theater eine Stätte der Wahrheitssuche machten.

Donnerstag, 12. Januar

Zum Einstieg in das Programm der CAA Academy 2012 wenden wir uns in den dunklen Tagen der bunt-psychedelischen Kunst des finnischen Künstlers Sture Johannessons in der Galerie Kraupa-Tuskany zu. Alt-Hippie und Computerkunstpionier Johannesson setzte radikale politische Parolen neben Bob Dylan-Zitate und löste damit einen Skandal aus. Dass er – als „Psychopath“ diffamiert – nicht sogleich polizeilichem Gewahrsam zugeführt wurde, lag, laut Johannesson, nur daran, dass es sich beim Direktor der Lunder Polizei um einen Kunstliebhaber handelte.