Die Contemporary Arts Alliance Berlin und der Club der Deutschen Guggenheim laden herzlich zum zweiten Sommerfest in die PanAm Lounge ein.
Die Berlin GOGOS performen “Interventions” – eine Choreographie von Christoph Winkler.
Die Contemporary Arts Alliance Berlin und der Club der Deutschen Guggenheim laden herzlich zum zweiten Sommerfest in die PanAm Lounge ein.
Die Berlin GOGOS performen “Interventions” – eine Choreographie von Christoph Winkler.
Zur sechsten Lecture mit Beatrice von Bismarck, Prorektorin der HGB Leipzig und CAA Expertin für Bildende Kunst, lädt die CAA gGmbH in die Privaträume von Loretta Würtenberger, Board Mitglied der CAA ein.
Personen, die Kunstobjekte von anderen herstellen lassen, Kaffee ausschenken, schreibend zählen, Handlungsanweisungen ausgeben oder Schlafmöglichkeiten für Obdachlose organisieren, – auf welcher Basis sprechen wir heute von ihnen als „Künstler/innen“? Weshalb und auf welchem Wege erhalten sie diese Bezeichnung und, mindestens ebenso entscheidend, nehmen sie selbst diesen für sich in Anspruch; welche Versprechen, welche Freiräume, aber auch welche Erwartungen und Anforderungen sind an sie geknüpft? In einem Überblick über wesentliche künstlerische Positionen der letzten 20 Jahre geht Beatrice von Bismarck diesen Fragen nach.
Seit Gründung des Berliner Familienunternehmens 1897 pflegen die Noacks in vierter Generation einen engen Kontakt zu den Künstlern, die in der Werkstatt ihre Ideen erproben und gemeinsam mit den Bronzegießern umsetzen. Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Bernhard Heiliger, Henry Moore, Rainer Kriester, Anselm Kiefer, Fritz Koenig, Joseph Beuys und viele andere nutzten und nutzen die Fertigkeiten der Gießerei.
Das Werk des Schülers von Joseph Beuys erscheint mit seinen wegweisenden Grundfragen nach Form und Farbe – auch im Zuge der Rückbesinnung der jüngeren Generation auf die abstrakte Kunst der sechziger und siebziger Jahre – heute aktueller denn je. Unter dem Titel ICH NICHT geben sie eine prägnante Antwort auf Barnett Newmans Frage “Wer hat Angst vor Rot, Gelb, Blau?” Rund 200 Collagen, Zeichnungen, Photographien und Druckgraphiken bieten einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Künstlers,um zugleich dem Medium Papier ihren Tribut zu zollen.
Nina Ender, die erste Stipendiatin der CAA im Bereich zeitgenössisches Theater, präsentiert lyrischen Rap und Texte.
Die Halle 14 ist Schauplatz, Denkraum und Kommunikationsort für zeitgenössische Kunst.. Das fünfstöckige Gebäude befindet sich auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei. Hier haben sich seit Anfang der 1990er Jahre Künstler, Galeristen und andere kreativ Tätige etabliert und bilden ein bereicherndes Umfeld für die HALLE 14.
Die erste Gemeinschaftsarbeit der beiden bekannten Künstler/Musiker Michael Nyman und Carsten Nicolai aka alva noto basiert auf Michael Nyman’s Werk „Pretty Talk for George Brecht“ aus dem Jahr 1968. Es geht um die Neuinterpretation, das Neulesen und musikalisch-visuelle Überschreiben des nun schon 40 Jahre alten Stücks, das Nyman in seiner experimentellen Phase auf Anregung von George Brecht, dem gerade verstorbenen Fluxus-Künstler, schrieb. Das Material des Werks beruht auf einer Werbeschallplatte einer Firma für Vogelfutter, mit deren Hilfe Vögeln das Sprechen beigebracht werden sollte.
The first big German exhibition of photorealism in 30 years presents 31 images among them many icons from the 70s by Robert Bechtle, Charles Bell, Tom Blackwell, Chuck Close, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings, Ron Kleeman, Richard McLean, Malcolm Morley, John Salt and Ben Schonzeit. At the same time nostalgic and fresh, the works present a snapshot of this important chapter in the arts and in American history.
Die erste große Fotorealismus-Ausstellung in Deutschland seit fast dreißig Jahren präsentiert 31 Bilder, darunter viele Ikonen der 70er Jahre, von insgesamt 14 Künstlern: Robert Bechtle, Charles Bell, Tom Blackwell, Chuck Close, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings, Ron Kleeman, Richard McLean, Malcolm Morley, John Salt und Ben Schonzeit. Zugleich tief nostalgisch und unglaublich frisch, bieten die Werke der Ausstellung eine Momentaufnahme dieses wichtigen Kapitels in der Geschichte der Kunst und eines besonderen Augenblicks in der Geschichte Amerikas.
Die raumgreifende Malerei von Katharina Grosse (*1961, Freiburg im Breisgau) ist von einem Impuls der Anarchie getragen. Sie eröffnet Handlungsspielräume, wie sie seit der Sakralmalerei des Barock beispiellos sind. Leinwände und Objekte, ganze Innenräume und Gebäudeteile werden zum Bildraum, Grenzen werden aufgelöst, Hierarchien bleiben beweglich. Grosse bezieht ihr Publikum auf physisch-geistiger Ebene unmittelbar in ein ästhetisches Geschehen ein, das über die materielle Wirklichkeit hinaus weist. Der materielle Raum wird durch ihre Malerei illusionistisch überschrieben. Damit bringt die Malerin Denkmodelle ins Spiel, die, wie sie selbst betont, auf eine “eventuell größtmögliche Freiheit” hinauslaufen.