24. November 2010: 4* CAA Club Lounge mit Cornelia Renz

15Cornelia Renz, bildende Künstlerin in Berlin wird an diesem Abend für die Freunde und Förderer der CAA in die Rolle des DJs schlüpfen wird, um den Sound ihres  Lebens und Arbeitens zu präsentieren. So bekommen die Gäste in entspannter Club-Atmoshäre die Gelegenheit, sich mit zeitgenössischer Kunst, die in Berlin entstanden ist, auseinander zu setzen und einen sehr persönlichen Einblick in das Leben der Künstlerin. Das in diesem Zusammenhang stattfindende Künstlergespräch wird moderiert von Dr. Alexandra von Stosch.




18. Oktober 2010: Finissage JULIAN ROSEFELDT – LIVING IN OBLIVION in der Berlinischen Galerie

TheShift_05thumpJulian Rosefeldts aufwändig produzierte Filminstallationen inszenieren mit subtiler Komik und Ironie das Paradox-Irrationale moderner Lebens- und Arbeitswelten. Die Ausstellung präsentiert erstmals in Berlin eine Neufassung der Filminstallation „The Shift“ und kombiniert sie mit neu arrangierten Arbeiten aus den 90er-Jahren zu einer Gesamtinstallation, die den Besucher vom Betrachter selbst zum Protagonisten werden lässt. Die weniger bekannten frühen Arbeiten Rosefeldts, die noch in Zusammenarbeit mit Piero Steinle entstanden sind, markieren den konzeptionellen Ausgangspunkt einer Beschäftigung mit vergessenen und verborgenen Orten. In „The Shift“ mutieren sie zum klaustrophoben Innenleben einer technoiden, menschenleeren Zukunftswelt.




8. Oktober 2010:
Auktion „up and coming“ zugunsten von Künstler-Stipendien
und anschließendes Fest in Kooperation mit der Deutschen Guggenheim

sommerfest Anlässlich unseres jährlichen Festes, das die CAA Berlin im dritten Jahr gemeinsam mit der Deutschen Guggenheim veranstaltet, wird eine Kunstauktion zur Unterstützung junger Berliner Künstler stattfinden. Der Erlös der Auktion wird es dem Nachwuchs aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst ermöglichen, in der Zeit nach dem Studium durch ein halbjähriges Stipendium ihre künstlerische Tätigkeit weiter zu verfolgen und zu professionalisieren. Im Anschluss an die Auktion freuen wir uns dritten Jahr der Kooperation mit der Deutschen gemeinsam mit den Gästen des Guggenheim Club und den Freunden und Förderern der CAA Berlin auf unser Fest.




6. Oktober 2010: Behind the Scenes @ PREVIEW

preview_berlin_2009_01Die PREVIEW Berlin lädt die CAA zur Vorbesichtigung der 6. PREVIEW Berlin in den Hangar 2 des Flughafen Tempelhof ein. Am Tag vor der Eröffnung werden wir gemeinsam mit den Organisatoren und den Ausstellern den Aufbau der Messe erleben und haben im Anschluss bei Brot&Wein Gelegenheit zum Gespräch u. a. mit Galerien wie: Riflemaker (London), Kishon Gallery (Tel Aviv), Art Nueve (Murcia), Pilar Serra-Estiarte Gallery (Madrid), Rosa Santos (Valencia), Jarmuschek + Partner (Berlin), Nusser&Baumgart (Munich), Galerija Marisall (Zagreb), Maksla XO (Riga), heliumcowboy artspace (Hamburg).




10. September 2010: Einführung und Theaterbesuch „Verrücktes Blut“ im Ballhaus Naunynstraße

jpg_Franska_filmfestivalen2-b91a7Eine der Lehrerinnen auf denen die letzte Hoffnung der Nation ruht bekommt eines Tages eine einzigartige Chance: Sie versucht ihren disziplinlosen Schülern mit Migrationshintergrund gerade Friedrich Schiller und seine idealistischen Vorstellungen vom klassischen deutschen Theater nahe zu bringen, als ihr in einem Gerangel eine Pistole in die Hände fällt, eine echte. Kurz zögert sie, dann nimmt sie ihre Schüler als Geiseln und zwingt sie mit vorgehaltener Waffe auf die Schulbühne zu treten und zu spielen. Denn allein Theater kann die Welt noch retten und heilen. Mit dieser Geiselnahme hebt nun nicht nur ein abgründiger Tanz der Genres vom Thriller über die Komödie zum Melodrama an, sondern auch die lustvolle Dekonstruktion aller vermeintlich klaren Identitäten. Verrücktes Blut ist eine Koproduktion mit dem Theaterfestival Ruhrtriennale.




3. September 2010: London Symphony Orchestra / Daniel Harding Eröffnungskonzert des MusikFest Berlin: Berio – Berlioz in der Philharmonie

hippies-2Folk Songs. Das war 1964 eigentlich nichts für einen Avantgardisten. Schon mit dem Titel nahm man zwischen Hippie-Bewegung, linken Freiheitsliedern und Biedermeierverdacht Platz. Luciano Berio wusste das. Er hatte eine entscheidende Karte in der Rückhand. Einen Komponisten, der damals eine Renaissance erfuhr: Gustav Mahler. Wieviele Folk Songs geistern durch dessen Musik? Nicht nur Texte aus Des Knaben Wunderhorn, die er zu Liedern erhob und teilweise mit oder ohne Worte in Symphonien transplantierte. Auch Volksmelodien durchschweifen seine musikalischen Riesenlandschaften. Hier setzte Berio an. Hier dachte, hier machte er weiter: mit Folk Songs aus aller Herren Länder von Armenien und Aserbaidschan über Italien und Frankreich bis nach Nordamerika. Er stellte sie in eine neue Umgebung – in seine Umgebung. Er organisierte fremde Nähe wie Mahler.




25. August 2010: #9 Lecture at Home
Ein Gespräch zur Musik Luciano Berio, Pierre Boulez und Igor Strawinsky mit Dr. Margarete Zander (Ultraschall Festival und CAA-Expertin für zeitgenössische Musik) und Dr. Winrich Hopp (Leiter des musikfest Berlin)

BoulezCool Das Gästebuch des MusikFest Berlin verzeichnet 37 Solisten von Weltrang, 27 Chöre, Ensembles und Orchester des internationalen Musiklebens – mit dabei die orchestralen Flagschiffe, die die Hauptstadt Berlin zu ihrem Heimathafen haben. Im Mittelpunkt des Programms: das musikalische Œuvre von Pierre Boulez, des großen französischen Komponisten und Dirigenten, dessen 85. Geburtstag die Musikwelt dieses Jahr feiert und Musik von seinem italienischen Komponistenkollegen Luciano Berio.






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